Allgemeine Geschäftsbedingungen
Vorläufige Fassung. Vor Public-Launch durch anwaltlich generierte Version ersetzen.
1. Geltungsbereich
Diese AGB gelten für die Nutzung der mobilen Anwendung “Lull” durch Endnutzerinnen und Endnutzer sowie für die Buchung von Partner-Subscriptions durch Gewerbetreibende über lull.coffee.
2. Anbieter
Anbieter und Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Simon Wewers Sandweg 6 48712 Gescher Deutschland
E-Mail: connect@simon-wewers.com Telefon: +49 176 41080745
3. Leistungsbeschreibung
Lull ermöglicht das Setzen von Zeitfenstern, in denen Nutzer für Treffen offen sind, deren Sichtbarkeit für akzeptierte Freunde sowie das Annehmen oder Vorschlagen von Treffen. Geschäftspartner können auf Basis einer kostenpflichtigen Subscription Profil und Veranstaltungen führen. Subscription-Buchung und -Verwaltung erfolgt ausschließlich über die Web-Anwendung lull.coffee.
4. Vertragsschluss
Der Nutzungsvertrag kommt mit Anlage des Accounts und Akzeptanz dieser AGB zustande.
5. Pflichten der Nutzer
Nutzer verpflichten sich, keine rechtswidrigen Inhalte zu posten, keine Spam- oder Massenanfragen zu versenden und die Privatsphäre anderer zu respektieren. Verstöße können zu Sperrung führen.
6. Verfügbarkeit
Wir bemühen uns um hohe Verfügbarkeit, können aber keine 100 %ige Verfügbarkeit zusichern. Wartungsfenster werden angekündigt, soweit möglich.
7. Haftung
Wir haften nur für Schäden, die auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen. Haftung für einfache Fahrlässigkeit beschränkt sich auf vorhersehbare, vertragstypische Schäden.
8. Subscription für Geschäftskunden
Geschäftskunden zahlen die auf lull.coffee ausgewiesene Gebühr. Probezeitraum: 90 Tage kostenfrei. Die Subscription verlängert sich monatlich, kann jederzeit zum Monatsende gekündigt werden. Buchung und Kündigung erfolgen ausschließlich über die Web-Anwendung.
9. Datenschutz
Es gilt die separate Datenschutzerklärung.
10. Änderungen
Änderungen dieser AGB werden mit Vorlauf von 14 Tagen angekündigt. Bei Widerspruch endet das Vertragsverhältnis.
11. Schlussbestimmungen
Es gilt deutsches Recht. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Rest wirksam.